Blue-ray Player: Lohnt sich die Anschaffung?

30. September 2010

Seit etwa zwei Jahren ist die Blue ray auf dem Vormarsch und löst immer mehr die herkömmliche DVD ab. Neue Filme erscheinen zwar zurzeit noch auf beiden Medien, aber viele stellen sich die Frage: Lohnt sich der Kauf eines Blue ray Player?

Diese Frage kann man mit gutem Gewissen mit einem JA beantworten. Eine Vielzahl hat inzwischen die früheren Röhrenfernseher aus dem Wohnzimmer verbannt und gegen neue, moderne Flachbildfernseher ersetzt. Wer glaubt nun schon in den vollen Genuss eines Filmes zu kommen, der täuscht sich jedoch. Die Blue-ray wurde eben für diese Hochauflösenden Wiedergabegeräte entwickelt und zu einem guten Fernseher gehört definitiv auch ein guter Player: Ein Blue-ray Player!

Gestochen scharfe Bilder sind nicht übertrieben, bei der neuen Generation der Player und wer dazu noch eine passende Soundanlage besitzt, der kommt in einen Klanggenuss wie man diesen sonst nur im Kino erlebt. Oder anders ausgedrückt: Das perfekte Heimkino ist geboren und jeder sollte sich jetzt für dieses entscheiden.

Was kostet ein guter Player?

Preismäßig ist der Blue-ray Player bei weitem nicht mehr so teuer, wie noch vor einem Jahr. Aktuell können gute Player schon zwischen 100 bis 200 Euro gekauft werden. Vergleicht man diesen Preis mit dem Preis von DVD-Playern kurz nach der Einführung, so stellt eigentlich jedermann schnell fest, dass der Blue-ray Player auch nicht teurer ist. Im Gegenteil für selbes Geld bekommt man noch bessere Bild- und Tonqualität.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, der kann sich unter anderem hier ja noch schnell ein passendes Weihnachtsgeschenk aussuchen, schließlich eignet sich ja ein Player perfekt als Geschenk.

Der passende Webspace

11. August 2010

In der heutigen Zeit besitzt fast jeder Haushalt die Möglichkeit ins Internet zu gehen. Auch die Möglichkeiten im Bereich der Homepageerstellung sind deutlich vielfältiger als in der Vergangenheit. Viele Menschen möchten oder haben bereits eine eigene Homepage.

Bevor die eigentliche Planung beginnen kann, sollte der passende Webspace bezogen werden. Angebote zu diesem Thema finden sich im Internet auf zahlreichen Seiten. Viele Anbieter locken mit Leistungen und Angeboten. Der beste Weg das passende Angebot für sich selbst zu finden ist ein Webhostingvergleich. Dieser bietet seinen Benutzer eine große Auswahl und Transparenz. Leistungen verschiedener Anbieter können direkt miteinander verglichen werden. Damit ein solcher Vergleich zu einem passenden Ergebnis führen kann, sollten im Vorfeld die wichtigsten Präferenzen des Kundens geklärt sein. Wichtige Punkte hierbei sind die Art der zukünftigen Homepage, den Speicherbedarf und den Traffic. Bei einer gut besuchten Präsenz wie etwa bei einem Forum, lohnt sich in manchen Fällen durchaus ein All-Inkl Angebot des Providers. Der Vorteil liegt auf der Hand, der Nutzer hat jederzeit die volle Kostenkontrolle, auch wenn sich die Umstände ändern.

Im Gegensatz zu All-Inkl Angeboten, die natürlich auch mehr Kosten als normale Webhostingkosten, lohnt sich bei einer einfachen Homepage ein solches Angebot meist nicht. Wird die Webpräsenz nur das digitale Visitenkarte mit einem eher geringen Traffic Aufkommen benutzt, so reicht ein klassisches Angebot vollkommen aus. Die genauen Unterschiede in den Leistungen der einzelnen Anbieter, den Preisen und den zusätzlichen Möglichkeiten bietet am besten ein Webhostingvergleich. Wer sich im Voraus etwas Zeit nimmt, spart am Ende nicht nur Geld.

Immer nur Ärger mit Vodafone UMTS

19. März 2010

Wie man hier ja bereits lesen konnte, funktioniert seit Snow Leopard mein UMTS Stick von Vodafone nicht so wirklich gut. Wozu hat man denn einen UMTS Flatrate Anbieter, wenn dieser nicht in der Lage ist, eine funktionierende Software für ein nicht ganz so unbekanntes Betriebssystem zur Verfügung zu stellen… *NERV*

Spionagekamera

11. Januar 2010

Jetzt schnell und einfach Situationen überwachen. Einfach in der Verwendung!

Situationen gibt es viele, die man überwachen kann. Sei es der Garten, der Balkon, der Parkplatz oder auch das Babyzimmer. Doch eine komplexe Überwachungslösung ist in der Regel nicht nur teuer, sondern auch sehr zeitaufwändig und kompliziert in der Verwendung. Eine einfache und effizientere Möglichkeit, Räume jeglicher Art am Fernsehen oder Computer zu überwachen ist die so genannte Mini Kamera. Diese ist mit minimalen Abmessungen von 20×20x20mm überall verstaubar und überträgt dann das Farbbild- und Tonsignal auf guter 2,4 Ghz zum Empfangsgerät. Die Einrichtung einer solchen Kamera ist denkbar einfach. In guten Lieferumfängen sind dort schon alle benötigten Komponenten wie Spionagekamera, Funk-Empfänger und Batterien sowie Gebrauchsanleitung enthalten. Das Set wird dann einfach zusammengesteckt und die Vorhaben am gewünschten Ort platziert. Da diese derart klein ist, ist es sogar möglich die Kamera hinter bzw. in einem Buch oder einer einem Karton zu verstecken. Dieses Vorhaben darf jedoch nicht unerlaubt getätigt werden ;)

Mobiles Internet – Digitale Revolution?

29. Dezember 2009

Der Technikmarkt unterliegt stets einem dynamischen Wandlungsprozess und sorgt, aufgrund der immer schneller voranschreitenden Entwicklungszügen für eine sehr große Produktvielfalt. Jedes Jahr gibt es neue technische Meilensteine, die nicht nur unter den technikaffinen Personengruppen für Aufsehen sorgen, sondern auch das alltägliche Leben der “Otto Normalverbraucher” beeinflussen. Vor ein paar Jahrzehnten war dies bei der Entwicklung des Internets der Fall. Diese technische Errungenschaft hat es geschafft, nachhaltige gesellschaftspolitische Veränderungen herbeizuführen und wird von fachkundigen Wissenschaftlern plakativ auch mit der industriellen Revolution, hier “digitale Revolution” verglichen. Ein weiterer Schritt dieser digitalen Revolution stellt nun eine neue, weiterentwickelte Art des Zugangs ins Internet dar. Drahtlos, ohne lokalen Anschluss ist es nun heutzutage möglich, via UMTS mobil ins Internet zu gelangen. Eine geeignete UMTS Flatrate und eine ausgebaute Infrarstruktur vorausgesetzt und dem mobilen Surfspaß steht nichts mehr im Wege. So wird es noch einfacher und kosteneffektiver das Internet zu nutzen. Ob im Zug, im Hotel oder daheim. Es ist egal, ob ein Telefonanschluss vorhanden ist. Man kann auch ohne diesen das Internet nun zum Beispiel mit einem Surf Stick ausgiebig nutzen.

Festplatte die zweite…

26. November 2009

So, jetzt ist es dieses Schnuckelchen geworden: WD My Book Studio Edition II – sehr fein und danke an Chris fuer den Tipp! Ausserdem habe ich mir mal so ein IDE/SATA Gehaeuse geholt (kann also beides), um mal die Tonnen von alten Platten auf spannende Inhalte zu checken. Leider sind die nicht mehr alle so fit, wie ich es gerne haette. Jemand ne Idee, welches (freie) Tool ich zur Datenwiederherstellung der Festplatte nutzen kann?

Ich brauch ne Platte…

18. November 2009

Hat jemand einen Tipp, was an externen Festplatten brauchbar ist? 500GB – 1TB sollten fuer die Time Machine und mein MBP vollkommen ausreichen. Was kauft man und – vor allem – was NICHT? Danke!

Multitouch Pad / MagicMouse: Mittlere Maustaste

12. November 2009

Ha! Das hat mir immer gefehlt! Die Mittlere Maustaste fuer das Multitouch Pad und die MagicMouse an meinem MBP. Aber da gibt es Abhilfe: Das kleine Programm MiddleClick. Einfach runterladen, in die Applications werfen und starten und schon kann man die Mittlere Maustaste emulieren, indem man mit 3 Fingern auf das Pad bzw. die MagicMouse klickt. Geil!

MagicMouse Langsam / Treiber / USB Overdrive X

09. November 2009

Habe heute endlich meine MagicMouse bekommen. Sehr schickes Teil! Also schnell ausgepackt, angeschaltet… nichts :-( Man muss sich naemlich – auch unter Snow Leopard – erst das Wireless Mouse Software Update 1.0 installieren. Ohne das funktioniert gar nichts. Die Maus ruckelt und die erweiterten Funktionen wie Multitouch sind nicht aktiviert. Also das Paket runtergeladen, installiert und neugestartet. Nichts :-( Nach einigen Versuchen, das Update erneut zu installieren, fiel mir ein, dass ich ja USB Overdrive X nutzte. Damit kann man naemlich so schoen alle USB-Mauese verkonfigurieren. Aber aktuell laeuft es noch nicht mit der MagicMouse. Ist aber in Arbeit, sagt der Entwickler (siehe Link).

Also Overdrive X deinstalliert, neugestartet, Update erneut installiert, neugestartet… und siehe da: Es tut. Endlich! Nur noch ein Problem: Die Maus ist kriechend lahm. Fuer mich als Freund des zackigen Mauszeigers ein massiver Stoerfaktor. Doch auch hierfuer gibt es Abhilfe. Einfach mal die Einstellungen fuer die Maus oeffnen, Tracking Speed auf mittel stellen und auf der Console folgendes eingeben:

defaults write -g com.apple.mouse.scaling NUMBER

Wobei NUMBER durch eine Zahl zu ersetzen ist, z.B. 3. Dann einfach den Tracking Speed auf Max schieben und schauen, ob’s genuegt. Ansonsten wiederholen und eine hoehere Zahl waehlen. Bei mir tut 5 ganz gut!

Vodafone Mobile Connect mit Snow Leopard

29. September 2009

Wer gerne seine Vodafone Mobile Connect Flat mit UMTS-Stick nutzt, wird an Snow Leopard nicht viel Freude haben. Es hat mich durchaus einige Stunden gekostet, herauszufinden, wie man das ganze zum Laufen bringt. Solange Vodafone keine aktualisierte Software hat, kann man bei A1 in Oesterreich eine funktionierende Suite runterladen:

http://software.a1.net/vmc/Dashboard/VMC_MAC_3.04.01.00.dmg

Funktioniert hier MEISTENS einwandfrei. Manchmal geht’s nicht – keine Ahnung, wieso. Dann einfach Stick stecken lassen und neustarten. Dann passt’s. Viel Erfolg! Vielleicht gehe ich aber auch in Zukunft einfach mit nem anderen MNO mobil ins Internet